MY NAME IS KHAN

Mandira Rathore (Mitte, Kajol Devgan) und zwei Freundinnen. © 2010 Twentieth Century Fox

In MY NAME IS KHAN von Erfolgsregisseur Karan Johar (Drehbuch: Karan Johar und Shibani Bathija), spielen die indischen Superstars Shah Rukh Khan und Kajol Devgan nach 9 Jahren zum ersten Mal wieder in einem gemeinsamen Film und verkörpern gleichzeitig die anspruchsvollsten Rollen ihrer Karriere. MY NAME IS KHAN ist kein klassischer Bollywoodfilm.

Er spielt in Amerika und ist die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe, deren Glück durch die Ereignisse der  9/11 Anschläge auseinander gerissen wird. Während die Welt in Aufruhr ist, macht sich ein außergewöhnlicher Mann auf den Weg, für sich und Andere nach Vergebung und verlorener Liebe zu suchen. 

Rizvan Khan (Shah Rukh Khan) ist ein indischer Moslem, ein scheuer, kluger Mann mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira (Kajol) verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen.

Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen. Der friedfertige, einfühlsame Kahn berührt die Menschen, denen er begegnet und im Namen der Frau, die er liebt, stellt er sich der Welt mit folgenden schlichten Worten vor „Mein Name ist Khan, und ich bin kein Terrorist.”  

Fox Searchlight Pictures präsentiert MY NAME IS KHAN mit Shah Rukh Khan, Kajol, Jimmy Shergill und Tanay Chheda. Für Regie und Produktion zeichnet Filmemacher Karan Johar verantwortlich, der auch mit Shibani Bathija das Drehbuch schrieb. Zum Produktionsteam gehören außerdem Kameramann Ravi K. Chandran, Cutter Deepa Bhatia, Szenenbildner Sharmishta Roy, die Kostümdesigner Manish Malhotra & Shiraz Siddique und der musikalische Leiter Ehsaan Loy Shankar.   Regie Produktion Drehbuch Kamera Szenenbild Schnitt Songtext Soundtrack Sound Design    

Länge: ca. 160 Minuten

Offizieller Wettbewerbsbeitrag (außer Konkurrenz) der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin 2010  

Kinostart: 10.06.2010